→ Der recht lange Aufstieg wird belohnt mit herrlichen Panoramablicken aus der Vogelperspektive, .. und nach Regenfällen mit einer üppigen Vegetation.

Gemeinde: Haría,
Schwierigkeitsgrad: mittel
Gehzeit: gut 3 h; einzuplanen sind mindestens 4 h.
Parkmöglichkeit: An der LZ-207 zwischen Tabayesco und Haría gibt es unterhalb der „Fuente de Chafaríz“ eine kleine Parkbucht. Achtung: Samstags und sonntags ist sie begehrt, weshalb es ratsam ist, entweder frühmorgens oder an anderen Wochentagen zu parken.
Tour mit kurzer Querfeldeinstrecke
(im Text und auf den Fotos wird eine Alternativstrecke über eine Straße beschrieben)
Der Aufstieg
Schräg gegenüber vom Parkplatz geht es auf einem breiten Weg zunächst bergab bis zu einer Kreuzung. Dort links abbiegen und dem Weg aufwärts bis zur nächsten Abzweigung folgen, an der der Weg nach links knickt und es nach rechts auf einen Pfad geht. Dieser Pfad ist der Aufstiegspfad nach Haría, dem wir folgen. In Serpentinen geht es nun weiter bergauf. Der Pfad mündet in der LZ-207, wo wir uns links halten, um in die LZ-210 zu biegen, und dort in die ausgeschilderte Richtung Teguise & Arrecife.
Nach kurzer Gehzeit kreuzt hinter einem grünen LZ-10-Straßenschild ein offizieller Wanderweg die Straße, in den wir links biegen und der stets aufwärts führt und dabei mehrfach die LZ-10 kreuzt. An einer der Wegkreuzungen kann auf der Straße ein Abstecher zum gut sichtbaren „Mirador de Haría“ gemacht werden, der von Di-Sa von 9 – 17 h geöffnet ist (Beschreibung und Bilder gibt es im 3. Abschnitt dieser Wanderung). Oberhalb des Miradors wird nochmals die LZ-10 gekreuzt. Dort beginnt ein breiter Weg.
Mit oder ohne Querfeldeinabschnitt die luftige Höhe genießen
Dem Weg wird gefolgt bis zu einer Abzweigung.
Via Abzweigung kann auf die LZ-10 gegangen werden, um die Alternative ohne Querfeldeinabschnitt zu gehen: Der LZ-10 wird Richtung Restaurant „Los Helechos“ gefolgt. Weiter am Restaurant vorbei bis links eine Leitplanke beginnt, hinter der 2 Strommasten gut zu erkennen sind. Steigen Sie nach wenigen Metern über die Leitplanke, und bleiben Sie dabei links von den beiden Strommasten. Nun geht es wie unten beschrieben weiter.
Wir bleiben indes auf dem Weg, der an einer Käserei mit Ziegen und Schafen vorbei führt. Wir haben heute einen kleinen Abstecher dorthin gemacht um zu erfahren, dass es leider keinen Hofladen mehr gibt, sondern der Käse u.a. in Haría auf dem Markt verkauft wird. Hinter dem Abstecher halten wir uns links – also parallel zur LZ-10. Zwischen einer gut sichtbaren Palme und einem Strommast geht es nun – zunächst über große Steine – querfeldein und eine Böschung hinunter zur LZ-10. Diese wird überquert. Sodann wird links der beiden gut zu erkennenden Strommasten über die Leitplanke gestiegen.
Wenige Meter links der beiden Strommasten und +/- parallel dazu befindet sich ein langer Pfad, der uns fortan an einer alten Natursteinmauer entlang +/- Richtung Osten führt. Eine alte Stallung kommt ins Blickfeld; unser Pfad wird zu einer Piste (die heute von einem Blütenmeer bedeckt war), die links von der Stallung verläuft. Nach einer Weile stößt sie auf einen Weg, in den wir nach links biegen. Nach einigen Gehminuten ist ein Pfosten mit Hinweisschildern zu erkennen.
Abstieg in Serpentinen auf einem Pfad – umgeben von üppiger sowie endemischer Vegetation
Am Pfosten mit Hinweisschildern biegen wir nach links auf einen Pfad (also Richtung Ausschilderung „Peña de la Pequena“), der zunächst an einer „möblierten“ Höhle und sodann die Schlucht hinab führt. Da in großen Serpentinen auf einem gut ausgetretenen, traditionellen Pfad gegangen wird, ist der Abstieg recht bequem zu gehen und überhaupt nicht so steil, wie von oben aus betrachtet zu vermuten ist. Flora-Freunde kommen hier besonders auf ihre Kosten.
Der Pfad verläuft unterhalb des Wasserbeckens „Fuente de Chafariz“, das aus der Vogelperspektive gut zu erkennen ist und auf unserer heutigen Tour randvoll mit Wasser war. Diesmal haben wir keinen Abstecher dorthin gemacht. Wer das Wasserbecken und die darüber liegende „Galería“ besichtigen möchte, biegt hinter einem mit grobem Schotter bedeckten Abhang in den gut sichtbaren Pfad links ab. Beschreibung und Fotos des Beckens und der „Galería“ gibt es auf dieser Wanderung.
Nach wenigen Minuten wird die LZ-207 und der Parkplatz erreicht.













































































































