
Gemeinde: Haría
Schwierigkeitsgrad: leicht +leicht–mittel
Gehzeit: ca. 2,5 h
Nach üppigen Regenfällen seit November 2025 ist die Insel grün, und es fängt allerorts an zu blühen. Deshalb sind wir heute auf Pisten und Wegen geblieben, um die ersten Blütenteppiche genießen zu können.
Eine ähnliche, aber längere Wanderung mit Vulkanaufstieg gibt es hier.
Start und Ende sind die schöne Ortschaft Máguez. Geparkt wird in der Nähe der Kirche, der Dorfkneipe oder des Dorfrestaurants „Los Roferos“.
Östlich der Ortsdurchgangsstraße wird bergauf Richtung Norden durch den Ort geschlendert bis zur Weggabelung, an der rechts in die Piste „Calle Cuerva“ abgebogen und an den letzten Häusern der Ortschaft vorbei spaziert wird. Nun geht es auf dieser Piste stets leicht aufwärts Richtung Monte Corona. Am Fuß des Monte Corona biegen wir nach links in die nicht zu übersehende Piste Richtung Guinate. Kurz nach der Überquerung der LZ 101 biegen wir in die nächste, ebenfalls nicht zu übersehende Piste nach links ab. Nun geht es eine Weile aufwärts bis zum Rand des Famara-Massivs mit wunderbarer Weitsicht nach Timanfaya Richtung Süden und zu den vorgelagerten Inseln Richtung Norden. An einer markanten Weggabelung halten wir uns links Richtung Osten und kommen an der runden Wetterstation der Gemeinde Haría vorbei. Die Piste wird nun zu einer asphaltierten Straße, die in Serpentinen bergab nach Máguez führt. Hinter zwei Spitzkehren kann auf steileren Schotterpisten die Wegstrecke abgekürzt werden – das haben wir gemacht.
Fotos 21. Januar 2026 – nach regelmäßigen Regenfällen ab November 25





















